Wettbewerb
Bildungscampus Heilbronn
Mitarbeit Tim Kühnl bei mt2 ARCHITEKTEN I STADTPLANER BDA
Städtebauliches und Freiräumliches Leitbild Der neu gestaltete Bildungscampus verknüpft künftig die umliegenden Areale miteinander, schafft eine Verbindung zur Innenstadt und bindet die Uferzone des Neckars ein. Auf dem Baufeld B entsteht ein lebendiges Quartier mit den Nutzungen Hochschule, studentisches Wohnen und Sportzentrum. Das bestehende Parkhaus wird erhalten und in das Gesamtkonzept integriert. Entlang der Mannheimer Straße entwickelt sich eine attraktive Wohnbebauung mit Boardinghaus und studentischem Wohnen.
Durch die Bündelung der Funktionen auf die stadtnahen Baufelder kann das Baufeld A vollständig unbebaut bleiben und als Landschaftsraum für Sport- und Freizeitaktivitäten genutzt werden. Lediglich der Fußabdruck der alten Sporthalle wird als befestigte Sportlläche mit Tribüne erhalten. Der Bildungscampus wird konsequent mit der Stadt und den angrenzenden Quartieren vernetzt. Die Anbindung an die Innenstadt und an die Wohnbebauung an der Turmstraße erfolgt über den Platz am Ballwerksturm. Entlang der in Ost-West-Richtung verlaufenden Magistrale reihen sich die Institute und weiteren Hochschulbereiche an. Sie mündet in den zentralen Campusplatz, der die Wegeverbindungen aus allen Richtungen bündelt. Die Hochschulgebäude gruppieren sich um den Grünen Campus und den Campusplatz. Über diesen zentralen Grünraum werden die südlichen Naturräume entlang des Neckars an den Bildungscampus angebunden. Es entstehen Aufenthaltsräume mit hoher Qualität. Die Fahrradrampe über der Bahnlinie wird entlang der Mannheimer Straße weitergeführt und parallel zum Parkhaus geführt. Mit der Verlängerung der Brücke wird das studentische Leben des neuen Campus mit der bestehenden Universitätsstadt verknüpft. Zugleich entsteht ein neuer Anschluss an die Innenstadt, wodurch das Parkhaus in ein attraktives Gesamtensemble integriert wird.
Die Neubauten orientieren sich an den Standorten der ehemaligen Gebäude von Eisstadion und Freizeitbad, um den baulichen Fußabdruck zu minimieren. Entlang des Flusses verläuft die Neckarpromenade. Attraktive Uferzonen schaffen einen direkten Bezug zum Wasser. Die Promenade verbindet über die bestehende Unterführung die Baufelder A und B. Eine weitere neu geschaffene Unterführung verknüpft den Bildungscampus mit dem Sport- und Freizeitareal.
Im Nordosten (Baufeld C) entstehen städtisch geprägte Wohngebäude. Rücksprünge entlang der Mannheimer Straße gliedern die Fassaden. Durchgänge und Höhenstaffelungen schaffen Durchblicke und Wegeverbindungen und beleben so den Straßenraum. Der Beginn der Magistrale und der Haupteingang zum Campus werden durch belebte Erdgeschosszonen mit Cafes, Meeting- und Showrooms, dem Sportzentrum sowie der Schwimmhalle akzentuiert.
Durch die Bündelung der Funktionen auf die stadtnahen Baufelder kann das Baufeld A vollständig unbebaut bleiben und als Landschaftsraum für Sport- und Freizeitaktivitäten genutzt werden. Lediglich der Fußabdruck der alten Sporthalle wird als befestigte Sportlläche mit Tribüne erhalten. Der Bildungscampus wird konsequent mit der Stadt und den angrenzenden Quartieren vernetzt. Die Anbindung an die Innenstadt und an die Wohnbebauung an der Turmstraße erfolgt über den Platz am Ballwerksturm. Entlang der in Ost-West-Richtung verlaufenden Magistrale reihen sich die Institute und weiteren Hochschulbereiche an. Sie mündet in den zentralen Campusplatz, der die Wegeverbindungen aus allen Richtungen bündelt. Die Hochschulgebäude gruppieren sich um den Grünen Campus und den Campusplatz. Über diesen zentralen Grünraum werden die südlichen Naturräume entlang des Neckars an den Bildungscampus angebunden. Es entstehen Aufenthaltsräume mit hoher Qualität. Die Fahrradrampe über der Bahnlinie wird entlang der Mannheimer Straße weitergeführt und parallel zum Parkhaus geführt. Mit der Verlängerung der Brücke wird das studentische Leben des neuen Campus mit der bestehenden Universitätsstadt verknüpft. Zugleich entsteht ein neuer Anschluss an die Innenstadt, wodurch das Parkhaus in ein attraktives Gesamtensemble integriert wird.
Die Neubauten orientieren sich an den Standorten der ehemaligen Gebäude von Eisstadion und Freizeitbad, um den baulichen Fußabdruck zu minimieren. Entlang des Flusses verläuft die Neckarpromenade. Attraktive Uferzonen schaffen einen direkten Bezug zum Wasser. Die Promenade verbindet über die bestehende Unterführung die Baufelder A und B. Eine weitere neu geschaffene Unterführung verknüpft den Bildungscampus mit dem Sport- und Freizeitareal.
Im Nordosten (Baufeld C) entstehen städtisch geprägte Wohngebäude. Rücksprünge entlang der Mannheimer Straße gliedern die Fassaden. Durchgänge und Höhenstaffelungen schaffen Durchblicke und Wegeverbindungen und beleben so den Straßenraum. Der Beginn der Magistrale und der Haupteingang zum Campus werden durch belebte Erdgeschosszonen mit Cafes, Meeting- und Showrooms, dem Sportzentrum sowie der Schwimmhalle akzentuiert.