Studentenarbeit
Skywalk Art District 798
Studentenarbeit 2. M.A. Semester - Tim Kühnl mit Alexander Staedel und Julia Deger
Skywalk – 798 Art District, China
Der Entwurf versteht den bestehenden Skywalk nicht nur als Fußgängerbrücke, sondern als räumliches Rückgrat des Quartiers. Durch gezielte Eingriffe in die Bestandsstruktur wird aus einem isolierten Weg ein zusammenhängendes Netz aus Zugang, Orientierung, Aufenthalt und Verbindung. Bestehende Fragmente werden zurückgebaut, wichtige Punkte im Areal gestärkt und neue Aufgänge sowie Knotenpunkte ergänzt. So entsteht eine erhöhte Bewegungsebene, die den Stadtraum neu ordnet und die Querung der stark zerschnittenen Umgebung deutlich erleichtert.
Der Entwurf versteht den bestehenden Skywalk nicht nur als Fußgängerbrücke, sondern als räumliches Rückgrat des Quartiers. Durch gezielte Eingriffe in die Bestandsstruktur wird aus einem isolierten Weg ein zusammenhängendes Netz aus Zugang, Orientierung, Aufenthalt und Verbindung. Bestehende Fragmente werden zurückgebaut, wichtige Punkte im Areal gestärkt und neue Aufgänge sowie Knotenpunkte ergänzt. So entsteht eine erhöhte Bewegungsebene, die den Stadtraum neu ordnet und die Querung der stark zerschnittenen Umgebung deutlich erleichtert.
Ein zentraler Baustein des Projekts ist das North Gate, wo ein bestehendes Gasometer als neuer Hauptzugang zum Skywalk aktiviert wird. Entlang der Strecke verknüpft der Entwurf weitere stadträumliche Situationen: eine Bildungsachse mit Anbindung an die Technical School, eine grüne Mitte mit neuer Verbindung zwischen Skywalk und Freiraum, einen gefassten Markt- und Eventbereich sowie einen östlichen Verteiler, der die Kreuzung für Fußgänger neu organisiert. Der Skywalk wird damit zu mehr als Infrastruktur – er wird zu einem sozialen und klimatisch wirksamen Stadtelement, das Bewegung, Grün und öffentliche Nutzung miteinander verbindet.